home

Wir freuen uns über jeden Nachwuchssänger/ in

Keine Angst vorm Vorsingen! Das muss bei uns niemand.
Eine Mitgliedschaft ist nicht zwingend erforderlich, wäre aber schön.
 

7 Gründe warum Du zu uns passt:

  • Du möchtest deiner Stimme nicht nur in der Badewanne Gehör verschaffen
  • Dir macht das Singen Spass, obwohl Du keine Noten lesen kannst
  • Du kannst Noten lesen, und das Singen macht Dir trotzdem Spaß
  • Du weißt, dass Du in Wirklichkeit ein verkanntes musikalisches Talent bist
  • Du möchtest einem tollen Team angehören und Dich mit Gleichgesinnten unterhalten
  • Dir macht Vereinsarbeit Spaß
  • Du möchtest deine Freizeit gestalten

Wenn Du einem der 7 Punkte zustimmen kannst, dann passt Du zu uns!
Wir freuen uns über Deinen unverbindlichen Besuch bei einer unserer Proben:


Jeden Dienstag um 19.30 Uhr im Lutter Pfarrheim

Singen ist gesund und macht glücklich. Das haben deutsche Forscher mittels Blutuntersuchungen herausgefunden. Demnach stimuliert Gesang das Immunsystem und die Selbstheilung des Körpers. Singen ist demnach aber auch Balsam für die Seele. In mehreren Langzeit-Untersuchungen habe der Musikwissenschaftler Karl Adamek nachgewiesen, dass singende Menschen lebensfroher, ausgeglichener und zuversichtlicher seien als andere. Zudem verfügten sie über ein größeres Selbstvertrauen, hätten öfter gute Laune, verhielten sich sozial verantwortlicher und seien psychisch belastbarer. Die Forscher hatten vor und nach der Probe eines Laienchores die Zahl der Antikörper im Blut gemessen. Während des einstündigen Gesangs war die Konzentration von Immunglobulin A und Kortisol - die als Kennzeichen für die Immunabwehr des Körpers gelten - deutlich erhöht. Das Vorurteil vieler Menschen, sie könnten gar nicht singen, ist nach Ansicht der Experten falsch. "In der Regel hat jeder gesunder Mensch ein gewisses musikalisches Talent", sagte Klaus Peter Samson, Direktor der Hamburger "SängerAkademie": "Nur in wenigen Ausnahmen ist Hopfen und Malz verloren, und man ist nie zu alt, das Singen zu lernen."

Die richtige Haltung beim Singen fördert eine gesunde Atmung

Egal, ob beim Konzert, beim einstudieren des Repertoires oder beim anfänglichen Einsingen zu Beginn der Übungsstunde, auf die richtige Haltung sollte immer geachtet werden.
Natürlich singt es sich im Stehen am allerbesten. Unser Körper hat eine völlig freie Haltung. Brustkorb und Zwerchfell sind dadurch weit geöffnet und die Atmung kann wunderbar zirkulieren. Eine gesunde Atmung trägt nicht nur zum guten Gesang bei, sondern fördert auch die Gesundheit.

Die Atmung hat einen heilsamen Einfluss auf die Herzkranzzgefäße, wie auch auf die Bauchorgane (wegen der Massage durch die Zwerchfellbewegung) und die Nerven.
Je besser die Atmung beim Singen, desto mehr wird das Herz entlastet.
Aber auch im sitzen ist singen möglich, wenn man dann darauf achtet, dass man auf der Stuhlkante sitzt und der Rücken auf gar keinen Fall an der Stullehne anliegt.
Die Füße sollten, genau wie beim Stehen, schulterbreit auseinander stehen, so dass man jederzeit aus der Sitzposition aufstehen könnte.
In der Chorprobe sollte man diese Haltung aber nur beim aktiven Singen einnehmen. Übt eine andere Stimme, so kann man sich auf alle Fälle entspannen.
Die richtige Haltung des Kopfes beim Singen mit dem Notenblatt in der Hand ist genauso wichtig. Die natürliche Haltung des Kopfes, nicht heben und nicht senken, sollte nicht geändert werden. Entsprechend muss die Haltung des Notenblattes angepasst werden.